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Die Preisträger

Die Präsentationen der drei Gewinnerteams fanden im Juni 2018 in Geisenheim, Wiesbaden und Eschwege statt.

Sieger (v. l.): Lara Weinsberg, Serafina Schneiberg, Benjamin Laqua, Peter Hanack (FR), Alioth Biemel, Mathias Rust (Schule-Wirtschaft), Jörg Feuchthofen (VhU), Lea Rosenbauer, Paul Rauh, Helena Averdung und Chiara Rummelsberger. Foto: Michael Schick

Strukturwandel im Bäckerhandwerk

Internatsschule Schloss Hansenberg, Geisenheim

Frische Brötchen hat fast jeder gern auf dem Frühstückstisch. Und am liebsten die vom Bäcker um die Ecke. Wenn man aber genauer nachfragt, dann kaufen viele Menschen doch lieber da, wo es wenig kostet. Den Strukturwandel im Bäckerhandwerk und die Chancen kleiner Betriebe haben Helena Averdung, Lea Rosenbauer und Chiara Rummelsberger von der Internatsschule Schloss Hansenberg für ihren Wettbewerbsbeitrag untersucht. Was also können kleine Backbetriebe und Mittelständler gegen die Marktmacht großer Ketten ausrichten? 
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City-Bahn als Chance

Martin-Niemöller-Schule, Wiesbaden

Neue Gleise legen und eine Straßenbahn durch die Stadt fahren lassen - ist das die Lösung für die Verkehrsprobleme in Wiesbaden? Ist eine solche City-Bahn überhaupt bezahlbar? Und welche Konzepte helfen wirklich weiter, um die Mobilität der Zukunft auf den Weg zu bringen? Der Handlungsdruck jedenfalls ist angesichts von Staus auf den Straßen und der hohen Luftverschmutzung  groß. So haben Alioth Biemel, Serafina Schneiberg und Lara Weinsberg für ihren ausgezeichneten Wettbewerbsbeitrag ein wirklich hochaktuelles Thema angepackt.
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Hessenkasse

Berufliches Gymnasium Eschwege, Eschwege

Ist das ein fairer Deal? Die Kommunen kommen aus ihren Schulden raus, weil das Land einen Teil davon übernimmt. Und sie geben dafür einen Teil ihrer Handlungsfreiheit auf. Was die Hessenkasse wirklich bringt und ob Städte, Gemeinden und Kreise sich darauf einlassen sollten, das haben Lena-Marie Alsdorf, Michelle Lohn und  Katharina Schiebelgut am Beispiel des Werra-Meißner-Kreises untersucht. Und bekommen Kommunen überhaupt genug Geld vom Land, um ihre Aufgaben erfüllen zu können?
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