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Aufgabe für die Juniorforscher

Im Projektzeitraum vom 01. März bis 31. Mai 2017 beschäftigen sich die teilnehmenden Teams der Klassen 7 bis 10 mit dem Thema Klimawandel und den Folgen für den regionalen Raum.

Ziel ist es, einen Wettbewerbsbeitrag zur Veränderung regionaler Lebensgewohnheiten mit Blick auf den Klimawandel zu erarbeiten. Dabei ergeben sich die folgenden Projektphasen:

Informationen recherchieren und reflektieren
In der ersten Phase des Projekts sammeln die Schülerinnen und Schüler Informationen mithilfe des Digitalabonnements der Frankfurter Rundschau und nutzen die Angebote des Regionalparks RheinMain. Darüber hinaus können sich die Klassen für eine Klima-Tour im Rahmen der Regionalpark-ScienceTours der Goethe-Universität Frankfurt am Main im Wetterpark Offenbach anmelden. Die Projektphase dient zur Information und Orientierung sowie dem Sammeln von Ideen.

Idee entwickeln und Aufgaben verteilen
In einem nächsten Schritt werden die Wettbewerbsideen im Klassenverband vorgestellt, Ideen ausgetauscht und erste innovative Lösungsansätze skizziert. Vor der Umsetzung des eigentlichen Wettbewerbsbeitrages einigen sich die Teams auf einen Lösungsansatz und halten Aufgaben und Zuständigkeiten fest. Das Portal FRiSCH bietet hier weitere hilfreiche Anregungen, Unterrichtsmethoden und Impulse zur Projektumsetzung.

Projekt planen und umsetzen
In der Umsetzungsphase klären die Schülerinnen und Schüler zunächst noch offene Frage, prüfen das gemeinsame Ziel und skizzieren einen Zeitplan. Mit Blick auf den Wettbewerbsbeitrag definieren sie dabei sowohl die Form als auch die Art der Umsetzung. Die Projektergebnisse können in Form von Blogs, Online- oder Offline-Präsentationen, Videos, Podcasts, Bildergalerien etc. eingereicht werden.

Inhaltlich könnten die folgenden Ergebnisse im Fokus stehen:

  • Klimatagebuch
  • Konzept zur Veränderung des lokalen Nahverkehrs
  • Schulische Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz
  • Marketingkampagne zur Bewusstseinsschaffung
  • Social Media Aktion zur Energiewende
  • Alternative Nutzungsformen von Energie
  • Begrenzte Rohstoffe versus erneuerbarer Energien

Weitere kreative Ideen zum Projektthema werden selbstverständlich begrüßt. Bei Abstimmungsbedarf oder Fragen zu den Wettbewerbsbeiträgen, kann das Projektbüro gerne kontaktiert werden.

Wettbewerb dokumentieren und einreichen
Um den gesamten Projektzeitraum zu dokumentieren und die Entwicklung von der Idee bis zum fertigen Beitrag nachzuvollziehen, halten die Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Arbeitsphasen schriftlich und/oder als O-Ton (Sprachnachrichten) sowie fotografisch fest. Dazu erhalten sie eine Vorlage, die sie in Form eines OneNote-Tagebuch oder Word-Dokument führen. Der Wettbewerbsbeitrag muss bis zum 31. Mai 2017 eingereicht werden. Die Ergebnisse werden von einer Fachjury der Frankfurter Rundschau, des Regionalpark RheinMain und der Goethe Universität gesichtet. In die Bewertung durch die Fachjury fließen die Dokumentation des Projektes, der Innovationsgrad und die Kreativität des Beitrages sowie die Umsetzbarkeit ein. Die Gewinner werden zur Preisverleihung am 22. Juni 2017, im Regionalpark RheinMain eingeladen.